Eriks Pathfinder - Rise of the Runelords

Distelkrone - Oberes Stockwerk

Rein bumm-bumm, raus bumm-bumm

Tagebucheintrag von Nicolai:

Die Brücke zur Insel

So. Dickicht geschafft, Mietzekatze erledigt (steht Keldian übrigens hervorragend als Umhang). Als nächstes auf zur Hängebrücke, die wir ja schon von weitem gesehen hatten. Anständige 15 Meter Höhe, also besser aufpassen beim Überqueren.Vlad natürlich wieder als erster drüber, um zu schauen, ob da auch keine Fallen sind.

Er hat dann auch keine gefunden und schlendert los, unbesorgt wie immer und winkt uns hinterher. Ist aber ja nicht die erste Brücke, die ich sehe, hab selber schon genug von den Dingern gebaut. Also direkt erkannt, dass diese Konstruktion uns sicher nicht alle zusammen hält. Hab uns schon halb im freien Flug nach unten gesehen. Doch lieber einzeln drüber, sicher ist sicher.

Torraum und Wachen

Drüben steht das Tor erstmal offen. Goblins scheinen gerade im hinteren Teil der Insel mit irgendwas beschäftigt zu sein. Wir mißtrauisch, aber da erstmal alles leise ist, gehen wir rein. Drinnen machen wir den Riegel vor, damit wir ungestört sind. Nix schlimmer als ungebetene Gäste bei unserer Party.

Von Turm zu Turm

Erstmal rechts rum, ein paar Türen, die offensichtlich ins Innere führen, ignoriert und uns an der Aussenmauer orientiert. Nach einigen Schritt ein Wachraum mit zwei Karten spielenden Goblins. Einer setzt zum Angriff an, wird aber von Keldrian zu Matsch verarbeitet. Der zweite will Verstärkung holen, mein Fangschuss bringt ihn zum Stolpern, Tyodar schickt ihm 2 magische Geschosse hinterher und verhindert sein Vorhaben. Oben auf dem Dach haben wir einen guten Ausblick auf die Festung, was uns die weitere Planung erleichtert.

Der Hof und der Abort

Weiter im Plan. Runter vom Turm, einmal vorne quer durch die Festung, und rauf auf den zweiten Turm. Oben hat Vlad erstmal zwei vollgefressene, schlafende Goblins gemessert, dann konnten wir von dort in den Hof darunter sehen. Dort waren irgendwelche Wachhunde untergebracht.

Haben uns nach mehreren verworfenen Ideen für die geradlinigste entschieden: Rein in den Hof, Hunde klatschen, fertig. Am anderen Ende des Hofes fanden wir einen Verschlag, den wir aber erstmal beiseite ließen. Wandten uns statt dessen der Tür am anderen Ende zu. Dahinter mehrere kleine Räume, auch ein Abort, der so erbärmlich stank, dass wir fast wieder rückwärts raus taumelten. Dann fiel mir aber auf, dass mit der einen Wand etwas nicht so ganz stimmte. Zu viel Holzvertäfelung, und sie passte nicht so recht zum Rest. Also kurz zugegriffen, und siehe da, eine Truhe kam dahinter zum Vorschein. Kurze Bestandsaufnahme und wieder zurück damit.

Weiter den Gang entlang fanden wir ein Zimmer, das wohl der Lageplanung diente, sowie eine Treppe nach unten, den wir aber erstmal verkeilten, nicht dass uns da was in den Rücken fällt.

Brockenreißer’s Thronsaal

  • Brockenreißer im Sturmangriff klatscht Tyo an die Wand
  • Echse unterm Hintern weggeschossen, dann den Chef erledigt?
  • Salami befreit und auf der Insel rennen lassen (wurde später gefuttert)

brockenreisser.jpg

Comments

progorkrom grishnak

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