Eriks Pathfinder - Rise of the Runelords

Der Anfang - Goblins in Sandspitze

Ein Tagebucheintrag von Vlad:

Eskorte für Aldern Fingerhut

Auf unserem Wege nach Sandspitze haben wir, schon fast in Sichtweite der Stadt, einen anscheinend recht wohlhabenden Händler Namens Aldern Fingerhut getroffen und sind gebeten worden ihm eine Art “Geleitschutz” bis in die Stadt zu geben. So ein Schmarrn, der soll mal liber aufpassen, dass seine Taschen nicht geleert sind, wenn wir die Stadt betreten. Außerdem sind wir doch hier nicht die Mietlinge von irgendeinem Kerlchen.
Was macht Nicolai? Klassischer Soldat halt, willig direkt für uns alle ein. Wenigstens hat er eine anständige Entlohnung für uns ausgehandelt. Zum Glück ich habe mich schon als Leibeigenen gesehen! Ein kurzes Stück weiter auf unserem Weg nach Sandspitze müssen wir einen etwas größeren Bachlauf mit einer stabilen Steinbrücke queren. Ein guter Ort für einen kleinen Hinterhalt. Mehrere Holzpolter und eine kleine Ruine säumen den Weg auf der einen Seite der Brücke und auf der anderen Seite gibt es einige Bäume, ein kleines Gestrüpp und größere Felsen alles bietet gute Verstecke und eine nahezu optimale Situation für einen gepflegten Überfall aus dem Hinterhalt. Warten bis die “Opfer” auf der Brücke sind und dann von allen Seiten in die Zange nehmen.
Ich bin mit meinem Gedanken noch nicht ganz fertig als von der gegenüberliegenden Seite des Baches her Steine und ein kleiner Pfeil auf uns zu fliegen und etwa 4 Goblins aus ihren Verstecken springen. Muss das sein? Das hier ist nicht so ganz mein Terrain. Content Not Found: Keldrian_ stürm direkt los und schwingt seinen Hammer. Alle Achtung wie behände der Zwerg diesem Hammer, der immerhin so groß wie er selbst ist, schwingt. Nicolai schwingt lässig die Armbrust in den Anschlag und schickt den ersten Bolzen auf den Weg ehe er die Polter als Deckung und Auflage für die weitren Schüsse nutzt. Ich blamiere mich fürchterlich beim Versuch mit meinen Künsten im Messerwerfen anzugeben und treffe den Goblin nicht mal aus wenigen Schritt Entfernung.
[[:Keldrian Keldian]] lässt seinen Hammer nur so in die Goblins krachen, das sie schon nach kurzer Zeit versuchen einen chaotischen Rückzug anzutreten, das gefällt Nicolai offensichtlich nicht, da er kurzerhand den ersten mit einem gezielten Schuss in den Rücken auf die Wiese nagelt. _Content Not Found: Tyodar
versprüht eine leichte Kälte in die Umgebung ist aber ansonsten absolut still und wirkt beinahe wie ein Mönch mit Schweigegelübte.

Nach diesem kleinen Hinderniss auf unserem Weg legen wir auf Geheiß unseres “Kunden” noch eine Rast ein ehe wir uns am nächsten Morgen weiter auf machen um unser Ziel Sandspitze zu erreichen.

Aldern Fingerhut residiert im “Rostigen Drachen” und läd uns zum Dank auf Speis und Trank ein, sogar die Unterkunft in dieser Herberge springt für uns als Bonus heraus. Ehe wir uns die Belohnung am Abend schmecken lassen steht für uns vier zuerst ein kleiner Rundgang durch Sandspitze an, damit wir wieder ein Gefühl für die einzelnen Orte hier bekommen. Es ist immer nützlich seine Umgebung gut zu kennen, um bei Zeiten einen Vorteil für sich daraus zu ziehen.

Sandspitze.jpg

Besuch des Festes mit diversen Spaßereien:

  • Nicolai Armbrust schnell schießen
  • Keldian Hau den Lukas
  • Tyodar
  • Vlad Hindernisparcours
    Beeindruckt die Anwesenden ein wenig

Erster Angriff der Goblins:
Platz vor der Kathedrale
Angriff auf Vater Zantus
Massen an Goblins von überall
Mittleres Gemetzel
Rückzug der Gobs
Rapport beim Vogt
Erster Kontakt zu: Vogt, Bürgermeisterin und Shalelu
Abendessen mit Kennenlernen von Ameiko
Wiedersehen Shalelu & Ameiko
Zimmer im Rostigen Drachen beziehen
Kneipentour durch Sandspitze
Futtersack Kontakt zur Unterwelt für Vlad
Schleimaal-Challenge durch Keldian
Alle fallen besoffen ins Bett

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Kämpfe in Sandspitze II
  • Albträume von einigen in der Nacht – Alkohol geschuldet?
  • Keldian ist halbrasiert
  • Zimmer ist durchsucht worden in der Nacht
  • Angriff von Goblins am Nordtor
    PZO1002_008-065_Ch1_Burnt_Offerings-30.jpg
  • Rapport beim Vogt
  • Austattung durch die Rüstkammer (leichte AB für jeden)
  • Verführung von Tyodar durch die Tochter des Ladenbesitzers
  • Erste Shopping Erfahrungen – Nicolai will keine Repetierarmbrust
  • Alarm auf dem Friedhof
    • Hin und Skelette getroffen
    • Schaufeleinsatz von Nicolai
    • Hammertime für Keldian
    • Rapier von Vlad nützt da nix
    • Grabstätte von Ezakien Tobyn ist geschändet
    • Seine Knochen sind entwendet worden
  • Rapport und Info an Vogt, Bürgermeisterin, Content Not Found: Shalelu und Vater Zantus
    • Auftrag Patrouille und Präsenz zeigen
    • Beruhigung der Bevölkerung
    • Vogt reist nach Magnimar zwecks Meldung und Verstärkung
  • Abends Einkehr im Rostigen Drachen, unserer “Heimat” in Sandspitze
    • Content Not Found: Ameiko hat Streit mit ihrem Vater
    • Wieder Albträume in der Nacht
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Aufräumen in der Glasmanufaktur
Wer im Glashaus sitzt...
  • Angestellte von Ameiko weckt uns aufgeregt
    • Ameiko verschwunden & Bett unbenutzt
    • Brief von Tsuto gefunden: Treffen in Glashütte um Mitternacht
  • Werden uns die Örtlichkeit genau anschauen und Nachforschungen anstellen
  • Zutritt Glashütte durch Hintertür an Wasserseite
  • Glashütte EG
    • Ausstellungsraum und öffentliche Bereiche sind leer
    • Bläserwerkstatt voller Goblins und vergläserter Mensch
    • Angriff von zwei Seiten
      • Vlad und Nicolai vom Haupteingang aus
      • Keldian und Tyodar vom Hintereingang aus
    • Feindhammer bleibt berüchtigt und gesegnet
    • Nicolai schießt immer schneller
    • Tyodar und Vlad machen auch etwas Schaden
    • Ein Goblin flieht in den Keller
    • Glasgestalt ist Vater Kaijitsu
  • Glashütte Keller
    • Angriff durch Tsuto Kaijitsu
      tsuto_kaijitsu.png
    • Keldian ist übermütig und wird zu Boden geschickt
    • Vlad spielt mit Goblin um von Hinten an Tsuto zu kommen
    • Magische Geschosse schwirren durch den Raum
    • Nicolai zeigt, dass er auch ohne Armbrust kämpfen kann und stellt sich Tsuto
    • Hinterhältiger Angriff von Vlad bringt Tsuto auf die Bretter
    • Versuchter Ausbruch erfolgreich vereitelt
    • Keldian wieder aufgeweckt
    • Vlad findet Ameiko und befreit Sie
    • Reiche Beute inkl. Nachricht an Tsuto (Quasit, Aasimar)
    • Gang führt weiter unter Sandspitze
      • Alter Schmugglertunnel
      • Zugang für Goblins in die Stadt
      • Hilfe von innen (Tsuto)
      • Meeresnähe
    • Beschließen genauere Erkundung am nächsten Tag anzugehen
  • Tsuto zum Verhör in die Vogtei (Selbstmord vor Befragung)
  • Meldung an Bürgermeisterin
    • Bestürzt und verunsichert
    • Wachen am Schmugglergang in Glashütte positioniert
  • Ameiko abends nicht zu sprechen
  • Präsenz in den Kneipen Sandspitze gezeigt
    • Nicolai und Keldian bechern eifrig
    • Tyodar hat schnell genug
    • Vlad versucht sich unauffällig zurückzuhalten
  • Beutezug im Lagerhaus durch Vlad
    • Unachtsam Alarm ausgelöst
    • Fässchen Maduk-Brandy nach Auftrag entwendet
    • Saphir im doppelten Boden gefunden und eingesteckt
    • Schnell wie der Wind verzogen, kein Verdacht
    • Abliefern der Beute im Fetten Futtersack
    • Bezahlt wie vereinbart (50 GM)
  • Wache wird von Nicolai und Keldian abgelenkt während Tyodar ihr vor die Füße kotzt
  • Schlafenszeit
    • Zimmertür von Vlad gesichert
    • Erneute Albträume aber kaum Kater
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Die Schlacht im Thassilonischen Tempel
  • Gut ausgeruht steigen wir am nächsten Morgen wieder in den Keller der Glashütte um die Abzweige des Schmugglergangs genau zu untersuchen
  • Glashütte Keller und unterirdischer Tempel
    • Kurzer eingestürzter Seitengang mit Tür – zu lassen
    • Absteigender Pfad in Richtung eines Kerkers – Ziel direkt an der Kloake
    • Eingerissene Wand zu rundem Raum mit Statue in der Mitte
      • Krytisches Buch Links
      • Reich verzierter Ranseur Rechts
      • Beides nicht fest mit der Statue verbunden
        • Geweihte?
        • Lamashtu?
      • 3 Abzweige
        • Norden – direkt an eine Tür – Erkundung später
        • Osten – Aufsteigender Gang bis Tür – Erkundung später
        • Süden – Schmaler Gang mit Verzweigung – Unsere Wahl
    • Kreuzung
      • Süden – endet an Tür – wohl neben eingestürztem Raum
      • Osten – Gang geht weiter, scheint am Ende lichter zu sein
    • Vorraum
      • Podest mit Wasserbecken
        • Faulige, stinkendes, schwarzes (Weih-?)Wasser
      • Doppelflügeltür
      • Begegnung mit 2 Sündenbruten
      • Kampf
        • Im Verlauf kommen aus dem Raum weitere Sündenbruten
        • Koruvus und Sündenbrut erscheinen im Gang von Westen
          Koruvus.jpg
          • Loot: Koruvus Schwert (Nicolai)
        • Zehrt sehr an unseren Kräften
    • Tempel
      • Weitere Sündenbruten
      • Quasit teils unsichtbar
        erylium.jpg
      • Empore mit Runenbrunnen (glühendes, brodelndes Wasser)
      • Becken mit Schädelkreis in Mitten – Erstehung der Bruten
      • Tür zu geknallt und mit Ach und Krach den Quasit erlegt
  • Meldung an Bürgermeisterin und Zantus
  • Suche nach Brodert Quink
    • Untersuchung der gefundenen Reliquien
    • Vermutung: Thassilonisch
    • Schreck Runenbrunnen
  • Erlöschen des Runenbrunnen?
    • Lösung suchen: Brodert und Zantus
    • Nächsten Morgen werden wir es angehen
  • Untersuchung des Tempels durch Brodert Quink nach Reinigung
  • Shopping:
    • Pillendreher
      • Heiltränke in Metallflasche zur Wiederbefüllung für alle
    • Savah
      • Schwere Armbrust (Meisterarbeit) für Nicolai
    • Rothund-Schmiede
      • Brustplatte (Meisterarbeit) für Nicolai
  • Abendessen und Aufwartung bei Ameiko
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Die Reinigung des Thassilonischen Tempels
  • Keine Albträume diese Nacht
  • Frühstück mit Ameiko
  • Information von Brodert
    • Brunnen muss “ausbluten” um zu erlischen
  • Also erneut in den Tempel
    • Tempel
      Runenbrunnen.jpg
      • Keldian übernimmt die Blutspende
      • Nicolai und Tyodar stehen auf der Empore
      • Vlad direkt am Brunnen
      • Ausbluten nach 2-3 Sündenbruten erledigt
        • Keine große Sache so einzeln
    • Tür im Gang
      • Kleiner runder Raum mit rituellem Waschbecken
      • Flattermann greift von oben an
        • Wird an die Wand gepinnt und gematscht
      • Dahinter verschüttete Treppe, kann mit Arbeit freigelegt werden
    • Kerker
      • 2 Ebenen
      • 20 Zellen unten
      • Holzsteig und Empore oben
      • Alles Ruhig und leer
      • Oben Gang am Ende des Steigs
    • Raum mit Löchern im Boden
      • 12 ca. 9m tiefe teils abgedeckte Löcher mit Zombies im Boden
        • Zielübung für Tyodar
    • Treppenhaus nach unten
      • Kein Ziel
    • Kugelraum
      • 4,5m Durchmesser
      • Verzaubert (Schweben)
      • Fliegende Dinge
        • Verwesende Krähe
        • Eisenstab
        • Gebetbuch
      • Seilsicherung für Tyodar
      • Stab und Buch sichergestellt
      • Aufblitzende Wörter in den Wänden
  • Funde an Brodert zum Studium
    • Sicher Thassilonisch
    • Lob für Arbeit
  • Bericht an Bürgermeisterin
    • Tiefster Dank für unsere Heldentaten
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Der Weg nach Distelkrone und das Dickicht
Mensch bzw. Elf ist des Flach hier...

Ein Tagebucheintrag von Vlad:

Morgenstund hat Pferde unterm Arsch

Voller Tatendrang haben wir uns mit der ersten Morgendämmerung beritten auf gemacht die Distelkrone zu erkunden. Am Tor haben wir uns noch kurz von den diensthabenden Posten verabschiedet um darauf unseren Rössern die Sporen zu geben. Alle haben sich bestens im Sattel gehalten sogar Keldian, unser ¨rundlicher¨ Zwerg ist anscheinend Sattelfest. Wer weiß möglicherweise hat er auch Nachhilfe von Nicolai bekommen.

Da soll ein durchkommen möglich sein?

Erstaunlich schnell kommen wir dem Dickicht der Distelkrone näher, nicht einmal 2 Stunden benötigen wir auf unserem entspannten Ritt ehe sich ein wahrhaft wüstes Gewirr aus Brombeer-, Efeu- und Weinranken zwischen Schlehen- und Schwarzdornbüschen vor uns auftürmt. Vereinzelt stehen auch mächtige vom meergezeichnete Eichen in diesem Wust. Wie sollen wir da drin irgendetwas finden oder überhaupt durchkommen?!?

Nach einer kurzen Lagebesprechung verstecken wir unsere Pferde an einer geschützten Stelle und machen uns an die Untersuchung dieser grünen Wand. Das Meer ist schon deutlich zu hören und auch zu riechen und schmecken. Nicolai und ich finden einen winzigen, kaum erkennbaren Eingang in dieses Gewirr, dank dem technischen Sachverstand von Nicolai ist der Öffnungsmechanismus schnell entdeckt und überwunden.

Kopf einziehen! Zwerge ausgenommen…

Alle haben nocheinmal tief durchgeatmet, denn außer Keldian ist diese zu erwartende Enge keine schöne Aussicht. Durch den Eingang gelangen wir in eine Art Pflanzenhöhle, denn der Himmel ist über uns nicht einmal zu erahnen, so dicht sind die Ranken gewachsen. Und diese geringe Höhe gehört echt verboten,  unbequemer geht es kaum und Rückenschmerzen am Abend schon vorprogrammiert bei unseren ¨älteren¨ Mitstreitern.
Glücklicherweise treffen wir hier nicht direkt auf eine Schar Goblins, die hier absolut im Vorteil sind.
Wir verlassen diese Höhle in östlicher Richtung, von dort aus ist das Meer am besten wahrzunehmen. Allerdings bleibt auch hier die Höhe deutlich beschränkt und außer einem kurzen Blick die Steilküste hinunter auf der hier schäumende Meer, es scheint hier eine Höhle in den Felsen gespült zu sein, gibt es keine Möglichkeit dem Wasser näher zu kommen. Da wir keinen Grund für einen Rückzug sehen wenden wir uns nach Norden weiter in das Dickicht. Über eine abenteuerliche Wegekonstruktion kommen wir zu einem Spähposten, der allerdings verlassen ist. Mensch das Strecken hier tut richtig gut. Weiter im Norden können wir die Insel der Distelkrone im Meer liegen sehen. Diese wirkt wie ausgestanzt mit ihrer meterhohen Steilküste, absolut uneinnehmbar vom Wasser aus. Da hat jemand wirklich taktischen Sachverstand bei der Auswahl des Standortes gehabt. Im Westen ist eine Hängebrücke als luftige Verbindung zu sehen. Leider geht es hier nicht weiter, sodass wir uns wieder in die Enge unter dem Gestrüpp quetschen müssen.

Goblinflüchtlinge gefunden

Der nächste Gang führt uns wieder etwas vom Ufer weg. Zuerst wirkt es auch hier wie ausgestorben bis Tyodar östlich in einen Kessel schaut und dort eine Gruppe verhärmter Goblins erblickt. Normale Goblins sind schon wenig furchteinflößend, es sei denn sie kommen in massiver Überzahl, aber diese Kerle sind wirklich mitleiderreigend. Ein wenig behindert uns zuerst die geringe Höhe sowie der schmale Zugang, aber letztendlich war es nicht mehr als ein wenig Sport. Sicherheitshalber haben wir eine dieser armseligen Kreaturen gefangengenommen um unser Wissen über diesen Ort zu vertiefen. Kam allerdings nicht viel bei rum, da es lediglich ehrlose Flüchtlinge sind und keine Informationen der heimischen Goblins erhalten haben. Ein Fluchtversuch ist gemeinschaftlich von Tyodar, dank eines magischen Geschosses und mir mit meinem wiederkehrenden Rasiermesser vereitelt worden. Keiner von uns mag Alarme, außer wir geben ihn…

Rauschendes Wasser in der Tiefe

Nach der freundlichen Befragung unseres Gefangenen ist es an der Zeit nachzusehen wohin der Ausbrecher denn nun hinwollte. Weiterhin flache Gänge führen uns an einem tiefen Schlot vorbei an dessen Grund wir das Meer brodeln hören können. Da keiner von uns so wahnsinnig ist da freiwillig hinab zusteigen kommen wir an eine weitere Verzweigung wo wir die Wahl Süden, also wieder raus, oder Norden in Richtung Brücke haben.

Das sind aber hässliche Hunde und ein hübsches Spieltier

Da diese Wahl in unserem frohen Mut nur eine hypotetische ist wenden wir uns direkt nach Norden. Durch ein schmales Loch in dem Wüst schleiche ich mich nach Norden und erblickt neben dem hellerwerdenden Pfad nach nordwesten direkt in eine Art Hundezwinger, in dem 4 Goblinhunde einzeln an Pfählen angekettet sind. Ein fürchterliches Gebell und Geknurre wir von diesen angestimmt sobald ich in ihr Blickfeld gelange. Leider werfe ich die von Nicolai geistesgegenwärtig gereichte Salami außer ihre Reichweite, wodurch sie noch weiter angestachelt werden in ihrem Getöse. Da sollen sich mal lieber Keldian und Nicolai drum kümmern, mir schauen die arg gefährlich aus.
Also will ich mich vorsichtig am Rande entlang in Richtung des helleren Ganges schieben als ich plötzlich aus den Dornen heraus von einem garstigen Goblinwildhüter angegriffen werde.
Aua das musste so doch nicht sein. Für Hinterhalte bin doch ich zuständig!
Gewandt windet sich dieser Winzling zwischen den einzelnen Ästen und Ranken hindurch und ist absolut schwer zu treffen. Kaum hat er meinen ersten Streich mit dem Rapier pariert, pfeift er einmal laut und es kommt ein Prachtexemplar von einem Puma (Wie heißt das Ding nochmals?) um die Ecke gefegt und will auch auf mich losgehen als sich, Calistria sei Dank, Keldian an mir vorbei drängelt, sich dem ¨Kätzchen¨ in den Weg stellt und volle Kanone einen mit seinem geliebten Hammer auf die Nase gibt. Jault ganz schön auf des Viech, scheint Gogmurt nicht zu gefallen so wie der giftige Blicke in seine Richtung schickt.
Nico baut sich mit seiner Armbrust im Anschlag im Durchgang auf und Tyo hängt noch anscheinend etwas zurück, ist jedenfalls außer Sicht.
Auf Nicos bellenden Ruf ¨Platz da, Bumm, Bumm!¨ schiebe ich mich fix etwas zur Seite um seinen schwirrenden Bolzen möglichst zu entgehen.
Puh, grade so geklappt! Hat nicht viel gefehlt und ich hätte sein Sperrfeuer abbekommen…
Wütend stürzt sich Gogmurt in letzter Verzweiflung auch auf Hau-i-an, der seinen treuen Gefährten so trocken zu seinem nächsten Umhang verwandelt hat. Allerdings ist diese Tat ebenso erfolglos wie verzweifelt. Der gute Tyodar berkommt auch noch ein wenig Trainingspensum für heute, die angeketteten Goblinhunde sind einfach prädestiniert dafür.

Da ist aber eine schöne Brücke

Nun rücken wir weiter in Richtung des Lichtes am Ende dieses Gewirrs vor…

gogmurt.jpg

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Distelkrone - Oberes Stockwerk
Rein bumm-bumm, raus bumm-bumm

Tagebucheintrag von Nicolai:

Die Brücke zur Insel

So. Dickicht geschafft, Mietzekatze erledigt (steht Keldian übrigens hervorragend als Umhang). Als nächstes auf zur Hängebrücke, die wir ja schon von weitem gesehen hatten. Anständige 15 Meter Höhe, also besser aufpassen beim Überqueren.Vlad natürlich wieder als erster drüber, um zu schauen, ob da auch keine Fallen sind.

Er hat dann auch keine gefunden und schlendert los, unbesorgt wie immer und winkt uns hinterher. Ist aber ja nicht die erste Brücke, die ich sehe, hab selber schon genug von den Dingern gebaut. Also direkt erkannt, dass diese Konstruktion uns sicher nicht alle zusammen hält. Hab uns schon halb im freien Flug nach unten gesehen. Doch lieber einzeln drüber, sicher ist sicher.

Torraum und Wachen

Drüben steht das Tor erstmal offen. Goblins scheinen gerade im hinteren Teil der Insel mit irgendwas beschäftigt zu sein. Wir mißtrauisch, aber da erstmal alles leise ist, gehen wir rein. Drinnen machen wir den Riegel vor, damit wir ungestört sind. Nix schlimmer als ungebetene Gäste bei unserer Party.

Von Turm zu Turm

Erstmal rechts rum, ein paar Türen, die offensichtlich ins Innere führen, ignoriert und uns an der Aussenmauer orientiert. Nach einigen Schritt ein Wachraum mit zwei Karten spielenden Goblins. Einer setzt zum Angriff an, wird aber von Keldrian zu Matsch verarbeitet. Der zweite will Verstärkung holen, mein Fangschuss bringt ihn zum Stolpern, Tyodar schickt ihm 2 magische Geschosse hinterher und verhindert sein Vorhaben. Oben auf dem Dach haben wir einen guten Ausblick auf die Festung, was uns die weitere Planung erleichtert.

Der Hof und der Abort

Weiter im Plan. Runter vom Turm, einmal vorne quer durch die Festung, und rauf auf den zweiten Turm. Oben hat Vlad erstmal zwei vollgefressene, schlafende Goblins gemessert, dann konnten wir von dort in den Hof darunter sehen. Dort waren irgendwelche Wachhunde untergebracht.

Haben uns nach mehreren verworfenen Ideen für die geradlinigste entschieden: Rein in den Hof, Hunde klatschen, fertig. Am anderen Ende des Hofes fanden wir einen Verschlag, den wir aber erstmal beiseite ließen. Wandten uns statt dessen der Tür am anderen Ende zu. Dahinter mehrere kleine Räume, auch ein Abort, der so erbärmlich stank, dass wir fast wieder rückwärts raus taumelten. Dann fiel mir aber auf, dass mit der einen Wand etwas nicht so ganz stimmte. Zu viel Holzvertäfelung, und sie passte nicht so recht zum Rest. Also kurz zugegriffen, und siehe da, eine Truhe kam dahinter zum Vorschein. Kurze Bestandsaufnahme und wieder zurück damit.

Weiter den Gang entlang fanden wir ein Zimmer, das wohl der Lageplanung diente, sowie eine Treppe nach unten, den wir aber erstmal verkeilten, nicht dass uns da was in den Rücken fällt.

Brockenreißer’s Thronsaal

  • Brockenreißer im Sturmangriff klatscht Tyo an die Wand
  • Echse unterm Hintern weggeschossen, dann den Chef erledigt?
  • Salami befreit und auf der Insel rennen lassen (wurde später gefuttert)

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Der Keller der Distelkrone
Wir haben nur etwas frische Luft gebraucht ...

Tagebucheintrag von Nicolai:

Rückkehr in die Distelkrone

Hatten unsere Kräfte bei der Eroberung des oberen Stockwerks vollständig aufgebraucht. Daher taktischer Rückzug und Ausruhen im nur 2 Stunden entfernten Sandspitze. Gut, wenn auch kurz geschlafen im Rostigen Drachen bei Ameiko Kaijitsu. Bei der Rückkehr festgestellt, dass ein Söldner die Brücke bewacht.
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Mit ihm geredet und festgestellt, dass er für die Goblins arbeitet. Haben ihn seine Ausrüstung ablegen und dann gehen lassen. Vlad erfolgreich davon abgehalten, ihn abzumessern.

Salami, das Pferdchen, das wir auf der Insel freigelassen hatten, ist leider von irgendwas aufgefressen worden. Schade, hätte nichts gegen ein anständiges Pferd gehabt. Sind erfolgreich in den Turm geklettert. Zum einen Dank des vorher zurückgelassenen Seils, zum anderen Dank Vlad, der beherzt im letzten Moment zugegriffen hat. (Habe festgestellt, dass ich Klettern hasse…)

Kleineres Scharmützel mit neuen Goblins, die das Tor bewacht haben. Waren aber für meine Fertigkeit mit der Armbrust keine Herausforderung.

Der Weg nach unten

Haben festgestellt, dass die Goblins leider den kleineren, hinteren Weg nach unten versperrt haben. Keine Lust, mit dem Klappspaten da durchzugraben, also nehmen wir den Hauptweg.

Das Flatterdings

Unten nicht viel neues, haben Goblinlager gefunden. Dann griff uns auf einmal ein Flatterndes Wesen von der Decke an. Tyodar hat den Namen genannt, muss ihn nochmal fragen. Haben uns fast alle erfolgreich aus der Reichweite seines Stachels heraushalten können. Leider den Flinksten unter uns dann doch erwischt: Vlad sieht nach dem Gift des Viechs aus wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Erholt sich hoffentlich bald.
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Schreckliche Jethunde, und ich meine, wirklich schrecklich!

Dann ging es weiter. Nach ein paar ausgesaugten Goblins ein großes Tor gefunden. Vor dem Durchgehen aber das gleiche Heulen wie gestern gehört. Garstig. Habe mich gemeinsam mit Vlad zu einem vollkommen rationalen und geradlinigen Rückzug in den oberen Bereich der Burg entschieden. Dass ich dabei meine Ausrüstung davon warf und gegen Wände lief, hat nichts mit irgendwelchen Angstzuständen zu tun!
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Nach hartem Kampf die elenden Viecher dann doch besiegt. Immerhin schienen sie sich fast ausschließlich auf Keldrian beschränkt zu haben. Und der kann das ja auch ab.

Der Lageraum und der Lagerraum, inklusive Magierin

Entschieden uns gegen das Durchqueren des großen Tores und liefen ersteinmal das Äußere der Distelkrone ab. Fanden einen Besprechungsraum inklusive Lagekarte von Sandspitze. Die Informationen werden uns sicher noch nützlich sein.

Im Raum nebenan, offensichtlich ein Lager, waren Schriftrollen und Tafeln zu finden. Als Keldrian sich daran machte, nach Magie zu suchen, sprang eine Magierin aus den Schatten, die bis dahin unsichtbar gewesen war…

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Tiefer in den Keller der Distelkrone
... und noch ein Boss, und noch ein Boss

Tagebucheintrag von Vlad:

Die flimmernde Magierin und “ihr” Wuffi

Während Tyodar und ich uns entspannt in diesem, für mich eindeutigem, Schrottkabinett umschauen wollten hat Keldian wundersame Dinge vollbracht und eine kleine Magierin direkt vor meiner Klinge aus dem Schatten gelockt. Hab Sie kurz mit meiner Klinge gekitzelt und auf einmal knistert es vor mir. Huch was ist das? Die Dame steht plötzlich mitten in einer Eiskugel. Da hat Tyodar wohl was neues ausprobiert.
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Sie ruft Wuffi zur Hilfe ehe Sie in sich verschwimmt.
Nebenan kracht es laut und Nicolai steht halb in der Tür, schüttelt auch einmal und übt sich, mal wieder, im Schnellschießen. Oller Angeber!
Dem kann Keldian natürlich nur nacheifern und knallt seinen Wunderhammer anscheinend in den Boden, so bebt der ganze Raum. Direkt danach ballert Tyodar so gekonnt mit seinen Eiswürfeln in die verschwommene Magierin, dass die einfach zusammenbricht.

Nach ein wenig guter Zurede erbarmte sich Keldian Sie, nach gründlicher Fesselung durch mich, ein wenig zu heilen um eine kurze Befragung zu ermöglichen. Diese stellte uns zunächst soweit zufrieden, dass wir uns endschieden Ihr das Leben zu schenken und neben der umfangreichen Fesselung noch einen hübschen Knebel zu verpassen. Tyodar musste ja unbedingt diese komische nervige Katze ärgern und hat prompt eine gewischt bekommen. Hihi…
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Geheimnisse finden mit Tyodar, oder sieht ein Elf den Wald vor lauter Bäumen nicht

Dann steht er einfach mitten im Raum rum und meint: “Hier ist nichts interessantes mehr…”, als ob ich sowas dem Schönling ohne Prüfung glauben würde, hätte Keldian das behauptet ok, hier ist alles aus Stein, damit kennt der Zwerg sich aus aber so. Und sieh da sprichwörtlich in der Ostwand versteckt befindet sich eine Geheimtür in eine weitere Kelleretage, da die Magierin sich durch Ihren endsetzten Blick verraten hat, habe ich Sie noch kurz erneut befragt und ohne befriedigende Antworten zu erhalten mich entschlossen Sie Ihrem Freund, Tsuto, etwas näher zu bringen.

Beim Durchsuchen konnte Nicolai fast seine Finger nicht bei sich halten und war sehr gründlich als es darum ging die Habseligkeiten der Magierin zu erlangen. Das Fellknäuel mit der Elfenohren-Halskette wurde weniger umfangreich gefilzt,hat aber auch hübsche Dinge dabei gehabt, besonders Keldian freute sich über den gefundenen Kompositbogen.

Safety first!
Keine Ahnung was Nicolai den Frauen angeboten hat?!?

Die weitere Strategie hat klassisch Nicolai vorgegeben, Tür verrammeln und zuerst den Keller vollständig erkunden. Neben dem leeren Tempel der Lamashtu haben wir noch ein kleines Gefängnis, nebst Folterequipment gefunden. Im Ausgangsraum an der Treppe haben wir noch 3 weitere Türen zu erforschen.

Nummer 1 stank erbärmlich dahinter, eklige halbnackte Goblinweiber die wohl den Harem des Obermackers darstellen sollen. Absolut nicht mein Geschmack, keine Klasse nur Mief, das zu lösen habe ich gerne Nicolai überlassen. Der brüllte irgendeinen Kauderwelsch darein und nachdem unser “kleiner” Hammer aus dem Weg gegangen ist haben wir nur noch Staubwolken dieser Hässlichkeiten gesehen.
goblinfamily.png

Nummer 2 war echt erschütternd. Artgerechte Haltung von Kindern ist das garantiert nicht auch nicht für Goblins. Eingepfercht in Kaninchenkäfige einfach aufgestapelt in der Ecke ist doch keine normale Kinderstube.

Nummer 3 entpuppte sich als Zugang zu einigen Schlafzellen, teils Hui, teils Pfui. Besonders die edle Kammer vor Kopf hat das gewisse Etwas um einen zufrieden zustellen.

Aber an Pause ist nich nicht zu denken, da ist ja schließlich noch ein Geheimgang der auf unsere Erkundung wartet.

Auf geht’s in den geheimnisvollen Gang

Um den Schrecken dieser scheußlichen Weibsbilder schnellstmöglich vergessen zu können stürmten wir danach zum Geheimgang. Dieser führte uns weiter in den Berg hinab zu einer unverschlossenen, allerdings schwer zugerichteten Steintür. Hinter dieser erstreckte sich ein kleiner Saal. Das dieses Gemäuer sehr alt sein musste konnte man schon an dem schiefen Boden und umgekippten Statuen in den Wandnischen sehen. Eben war noch alles im Lot und keine Spuren eines Erdbebens zusehen und hier ist es deutlichst.

An der gegenüberliegenden Seite habe ich einer nette kleine Tür entdeckt, durch die ich voller Selbstvertrauen hindurch gestürmt bin, habe noch kurz auf komische Löcher im Boden geschaut, als plötzlich Eisenstangen aus dem Fußboden stoben. Ich konnte mich soeben noch ein Stück weiter retten. Puh, des war knapp.
Abgefahrene Falle, vorn und hinten Eisenstangen als Barriere und von den Seiten metzeln Glefen auf den, zum Glück, leeren Raum. Da hab ich noch vor Sekundenbruchteilen gestanden. Muss wohl ein wenig Glück gehabt haben.

Falle überstanden und dennoch in die Schieße gegriffen

Da dachte ich noch hast du gut hinbekommen, als ich plötzlich von hinten mit einem echt fiesen Schwerthieb fast völlig aus der Fassung gebracht werden. Wieder im allerletzten Moment weggeduckt und elegant umgedreht um dem Fiesling entgegen zu stehen, denn der Weg zurück ist erstmal versperrt geblieben, doofe Falle. Will doch wieder zu meinen Freunden, werde demnächst nicht wieder einfach drauf los laufen…
Und was erblicke ich direkt vor mir mit einem beeindruckenden Schwert in der Hand? Holla des Mädel ist echt fein anzuschaun, wenn da nicht dieser stechende Blick wäre. Kommt mir bekannt deutlich bekannt vor Hübsche, müsste Nualia Tobyn sein.
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Tja was solls nach hinten geht nicht also druff. Vielleicht schaffe ich es ja mit meinem “Filiermesser” die Hübsche da vor mir ein wenig zu beeindrucken. Gedacht getan, getestet was die Dame für Reaktionen hat, kann mir ja später vielleicht noch helfen. Genutzt hat es nix, außer das Ihr Fiffi arg bös in der Gegend rumgeheult hat, sodass ich mich sicherheitshalber zu einem “geordneten” Rückzug in die obere Kelleretage entschlossen habe, so war mir jedenfalls Beine in die Hand nehmen und schauen wo ich bleibe.
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Der Rückzug in bekannte Gefilde

Leider haben mich nicht alle meine Freunde nach oben begleitet. Keldian ist ganz typisch Zwerg unten geblieben, als ich an ihm vorbei flitzte, kuschelte anscheinend mit einer dieser komischen Steinstatuen. Wenn er dabei seinen Spaß hat, bitte…
Erstaunlicherweise hat es auch Tyodar deutlich früher wieder verschlagen, war auf einmal weg der Gute. Eben noch vor mir, jetzt nirgendwo mehr zu sehen. Zum Glück ist Nicolai die ganze Zeit noch vor mir gewesen und hat gesichert. Aber irgendwann war es doch schon ein wenig komisch die anderen nicht zu sehen, also besser nachschauen was die da so alles treiben.

Zurück in die Arme von Nualia

Frisch auf frohen Mutes habe ich mich wieder an die Treppe nach unten begeben als mir dieser greußliche Jethund auf der obersten Stufe entgegen flog, aber das ist eine Aufgabe, keine schwere, für Nicolais Armbrust. Plopp und schon war dieses Wesen an die Wand genagelt, gut gemacht.

Also nichts wie auf die Treppe. Doch was muss ich zu meinem Entsetzen erblicken?

Tyodar liegt blutüberströmt in dem unteren Treppenwinkel und schaut echt nicht mehr frisch aus. Aber leider geht es Keldian nicht besser, er liegt, oder wie man das bei Zwergen halt so nennt, am unteren Treppenabsatz der hübschen Nualia zu Füßen und wirkt ein wenig abwesend.

Hmm, so hab ich mir die Situation bei meinen Freunden nicht vorgestellt. Der starke und tapfere Keldian lässt sich doch sonst nicht so einfach die Show stehlen wenn es darum geht mit seinem Hammer zu argumentieren und Tyodar steht doch auch mehr auf Schmacht bzw. Frost aus der Entfernung und nicht auf Nahkampf mit so hübschen Frauen.

Keine Alternative. Baby! Das müssen wir mal unbedingt besprechen was hier los ist.

Ich weiß mein feines Schwert schaut fast wie Spielzeug neben der Klinge aus, aber auch das kann Weh tuen. Einen Moment vor Ihr den Weg zu meinen Freunden versperrt und mal ordentlich mit dem Filiermesser an Ihr rumgeschnippelt. Puh ist das anstrengend.
Zum Glück folgt mir ja Nicolai auf dem Fuße, aber hey was macht der? Hängt die Armbrust in den Gurt und gibt unserm Zwerg erstmal was zu saufen, versteh einer die Zwerge, kaum berührt ein Tropfen Getränk ihre Lippen schon schauen die wie verwandelt aus und grinsen direkt blöd aus ihrem Bart.

Rumms, aua, das Schwert der Ische haut echt rein. Also Taktikwechsel, allein vor Ihr bringt das nix, flink und elegant an Ihr vorbeigetänzelt – rumms – Hey nicht schon wieder. Da haut Die mir einfach noch einen vor den Latz, aber Rache kommt bestimmt.

Nein nicht schon wieder auf mich, mein armer Körper…

So langsam wird mir schon leicht schummerig und ganz so sicher stehe ich auch nicht mehr auf meinen Beinen.
Swuusch, knister
Was ist das schon wieder, ah Tyodar hat sein Nickerchen auch beendet und spielt wieder mit seiner Eiskugel. Das mag Nualia anscheinend gar nicht so gerne, als Keldian neben mir steht, mir seine Hand auflegt und ich merke wie meine Kraft zurückkommt.

Inzwischen hab ich mit meinem Filiermesser die Zielscheibe für Nicolai fertig gestellt, war auch deutlich einfacher in dem Eiswürfel. Was macht der Gute dann auch direkt? Rein, Bumm, Platsch Ups
Da liegt dieses engelsgleiche Wesen auf dem Boden und rührt sich nicht mehr, die Augen verlieren ihren stechenden Ausdruck nur die unvorteilhafte Veränderung Ihres linken Armes bleibt, sehr zu meinem bedauern, bestehen.

Wenn Sie nicht so einen fiesen Blick gehabt hätte, wäre ich fast in Versuchung gekommen.

Zeit für eine Pause und Bettentest im Obergeschoss

Dieser Kampf hat uns richtig geschlaucht und war richtig anstrengend. Jetzt brauchen wir unbedingt eine ausgiebige Rast und erholsamen Schlaf. Als ob das jemand so vorgesehen hat, können wir uns bestimmt Zimmer oben ausleihen. Mal schauen wer sich alles mit um dieses angenehme Zimmer bewirbt.

Eins weiß ich auf alle Fälle ich geh weder in die Pissgrube, wo diese Weibsbilder raus sind, noch in den Müllhaufen in dem wohl Fiffi gehaust hat.

Gute Nacht…

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